Ein Promo-Code, ein Rabatt und ein Coupon sehen im Anzeigenblock häufig gleich aus, funktionieren im Warenkorb jedoch anders. Dadurch wird bestimmt, ob der Vorteil mit dem Verkauf kumulierbar ist, ob ein Code erforderlich ist und ob das Angebot auf ein bestimmtes Produkt angewendet werden kann.
Wer wird es nützlich finden?
Dieser Artikel ist für diejenigen gedacht, die mehrere Sparmöglichkeiten vergleichen und ohne unnötige Experimente im Warenkorb die profitabelste auswählen möchten.
Vorgehensweise
- Bestimmen Sie zunächst die Art des Vorteils: automatischer Rabatt, Händlercoupon, Code im Feld „Promo-Code“ oder Affiliate-Aktion.
- Prüfen Sie, ob das Angebot mit einem Sale, Bonus, Punkten oder Neukundenrabatt kombinierbar ist.
- Sehen Sie, ob der Vorteil für den gesamten Warenkorb oder nur für eine bestimmte Kategorie gilt.
- Legen Sie den Gesamtbetrag fest, nicht den Prozentsatz im Banner: Dieser zeigt die tatsächlichen Einsparungen an.
Was Sie vor dem Umzug überprüfen sollten
- Code-Eingabefeld
- Summationsregeln
- Beschränkungen des Verkäufers
- Ausnahmeprodukte
- Lieferung und Kommission
Wo Menschen oft falsch liegen
Betrachten Sie einen Coupon und einen Promo-Code nicht als austauschbar. Der Gutschein kann in Ihrem persönlichen Konto aktiviert werden und der Promo-Code muss an der Kasse eingegeben werden. Aufgrund dieses Unterschieds werden gute Angebote oft verpasst.
Wie ShopTools hilft
In ShopTools sind Aktionskarten nach Typ unterteilt: Der Code kann kopiert werden, eine Aktion ohne Code kann direkt geöffnet werden. Dies verringert das Risiko, das falsche Szenario zu wählen.
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